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Sie sehnen sich nach einem Youngtimer der 90er Jahre, der potente Technik mit überlegenen Fahrleistungen und einer üppigen Coupé-Karosserie kombiniert? Dann haben wir zwei ganz heiße Tipps für Sie

Sportwagen sind Ihnen zu hart und Limousinen zu gewöhnlich, zu langsam? Dann sind BMW 850i und Ferrari 456 GTA vielleicht die Lösung. Beide bilden zwei monumentale Höhepunkte des ausklingenden automobilen 20. Jahrhunderts, schüren ganz oben, wo die Luft seit jeher verdammt dünn ist, eine neue Lust auf große Ausfahrten.

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Beide sind extrem schnell, äußerst exklusiv – und teuer. In ihren Lastenheften vereinen sie wesentliche gemeinsame Schlüsselreize: Zwölf Zylinder und mindestens 300 PS treiben sie an, vier außergewöhnlich mondäne Leder-Einzelsitze erwarten auserwählte Fahrgäste. Diese High-End-Rezepturen garantieren Gänsehaut. Wer sich für einen der beiden Boliden entscheiden darf, der tut dies aus purer Leidenschaft. Jede Kaufberatung wäre ein Missverständnis, was uns daher bleibt ist die Vorstellung zweier höchst charismatischer Charaktere.

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Er heißt Continental Mark V, ist fast sechs Meter lang und füllt sieben Liter Hubraum mit Benzin. Trotzdem passen in das Coupé bequem nur zwei erwachsene Menschen hinein. Die haben jedoch eine Menge Spaß – zumindest bis zur nächsten Kurve oder Tankstelle: Besuch bei einem der letzten herrlich überheblichen Full-Size-Dinosaurier

Der Tyrannosaurus Rex war ein wahrhaft großer Fleisch- und Aasfresser, stark und Ehrfurcht einflößend. Er stapfte durch die Wälder und fraß, was sich ihm in den Weg stellte. Keine Menschen, denn die gab’s in der jüngsten Stufe der Oberkreide noch nicht. Aber hätte es sie gegeben – sie wären mächtig beeindruckt gewesen.

Die Chance, aus dem Staunen nicht mehr heraus zu kommen, bewahrten sich die Menschen bis letztmalig 1966. Da zogen erste Exemplare des Continental Mark III ähnlich erhaben durch den urbanen Dschungel. Sie waren ungefähr so groß wie ein T-Rex und fraßen ähnliche Mengen wie er – allerdings in Form von kleinen Schalentieren und Muscheln, die zuvor jahrmillionenlang unter dem Druck der Gesteinsschichten verbrachten, dann als schwarze Brühe nach oben gepumpt und aufwändig zu etwas raffiniert wurden, was man anzünden kann: Benzin.

Die Namensgebung ist typisch amerikanisch und deswegen mehr als verwirrend: Die Continental Division war von 1955 bis 1960 eine eigenständige Ford-Konzerntochter und bot den Continental Mark V als hochwertiges Luxusfahrzeug an. Das hier vorgestellte Modell wurde von der Lincoln-Mercury-Division der Ford Motor Company gebaut, aber nicht als Lincoln Continental in den Annalen geführt, denn der Lincoln Continental lag seit 1961 unterhalb der Continental-Mark-Serie und hatte technisch mit ihr nichts zu tun. Als Hommage der damaligen Luxuskarossen trug er demnach nur die Modellbezeichnung „Continental Mark V“ als Nachfolger der Mark-III und -IV-Modelle.

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Diese automobilen Dinos waren die Antwort der Ford Motor Company auf den gerade erfolgreich vorgestellten Cadillac Eldorado und wollten vor allem groß und luxuriös sein. Und groß. Und luxuriös. Vor allem aber groß. Naja, auch luxuriös. Allein die Motorhaube war mit 1,80 Metern Länge nur geringfügig kürzer als ein moderner Smart. Beide Fahrzeuge boten zwei Personen einigermaßen Platz, jedes auf seine Weise, die Insassen des Continental aber verspürten dabei diese Ehrfurcht, wie der T-Rex sie ausstrahlen konnte. Allein schon deshalb, weil eine tiefe Erkenntnis ein paar Minuten braucht, bis sie sich in Hirn und Herz voll entfaltet.

Hirn: Du sitzt in einem unfassbar großen Pkw, vielleicht in dem größten, in dem du jemals gesessen hast. Wie kann es sein, dass es hier drin nur unwesentlich mehr Platz als im Smart gibt? Ist das einer der Gründe, warum so etwas ausgestorben ist? Wir werden es erkunden. Herz: Erweck mal das Triebwerk zum Leben, leg mit dem Hebel am Lenkrad die Fahrstufe ein und lass dieses lange Ding losgleiten. Und denk nicht so viel nach.

Man ist sich heute nicht ganz sicher, ob nun vor zig Millionen Jahren ein Meteorit eingeschlagen ist, eine Eiszeit kam oder die großen Viecher einfach alles aufgefressen haben. Jedenfalls waren die Dinos plötzlich weg. Und was da gegen Ende der Kreidezeit passierte, wiederholte sich Anfang der 70er Jahre ähnlich: Die erste große Ölkrise. In Nordamerika, was nicht für seine ökonomischen Kleinwagen bekannt war, erlegten sich alle Hersteller Sparzwänge auf, weil plötzlich niemand mehr den Durst der dicken „Gas Guzzler“ akzeptierte: Dank OPEC verdoppelte sich der Preis für einen Liter Kraftstoff.

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Der Name „Galaxie“ spielt auf den Wettlauf ins All an. Man könnte ihn aber auch als Metapher auf das Raumgefühl im Inneren der Full-Size-Limousine sehen, die aus einer Zeit kommt, als das Leben noch ein wenig übersichtlicher war. Mit dem kleinsten damaligen Big Block, drei Cruise-O-Matic-Gängen und einem Haufen Flair der 60er cruisen wir los und entkommen der Hektik der Welt

Der Weltraum. Unendliche Weiten….
*orchestrale Musik, Erzähler spricht* Wir befinden uns in den 60ern, das „Space Race“ ist in vollem Gange. Das Rennen um die technische Überlegenheit der beiden Supermächte verlagerte sich mehr und mehr auf den Weltraum. Die mit buntem Metallgekröse hoch dekorierten Generäle fanden den Gedanken sexy, Raketen weit über den Köpfen des Gegners zu parken, ohne dass dieser etwas dagegen machen kann. Die Sowjets hatten bereits vor Jahren „Laika“ in den Weltraum geschickt. Laika war eine Hündin und überlebte den Flug nicht. Die Amerikaner legten 1962 mit John Glenn, einem Astronauten nach. 1963 umkreiste „Walentina“ 70 Mal die Erde. Walentina war keine Hündin und kein Astronaut, sondern die erste Frau im All, sie überlebte im Gegensatz zu Leika auch den Ausflug und landete als „Heldin der Sowjetunion“ wieder auf der Erde. Da, wo Autos gebaut werden.

Logbucheintrag Nummer 1
Raumschiff Galaxie Captain Jens
*Fröhlicher Rock‘n Roll*

Wir bewegen uns in spannenden Zeiten. So spannend für die am Boden bleibenden, dass Raketendesign und orbitale Namensgebung sehr werbewirksam Einzug in Produkte des täglichen Lebens halten. Ford nennt Ende der 50er das Luxus-Upgrade seiner Fullsize-Modellreihe Fairlane zusätzlich „Galaxie“ und bietet alles an, was der amerikanische Freund von großen Autos sich wünscht: Zweifarbig lackierte Blechplanken im Format einer Trägerrakete; üppiger, sternengleich funkelnder Chromschmuck; imposante Doppelscheinwerfer wie gleißende Sonnen; eine Panoramascheibe wie das Cockpit der Enterprise (auch wenn die erst ein paar Jahre später abhob); und respekteinflößende Flossen am Heck. Eben gerade so wie ein Raumschiff, dafür gebaut, in die Weiten der Galaxie vorzustoßen. Ab 1960 wird der Galaxie eine eigenständige Modellreihe (aber bitte nicht mit „y“ hinten, denn das führt dann zu einem Fahrzeug, was niemals den Weg in unser Magazin finden wird…).

Diese Weitläufigkeit zeigt sich beim auf das Concept Car „Quicksilver“ aufbauenden neuen Ford schon in den äußeren Dimensionen. Seine Breite knackt die magische US-Grenze von 80 inch (das sind mehr als zwei Meter wohlgemerkt), deshalb benötigt man in einigen Bundesstaaten einen vorläufigen „One year pass“, um das Auto so zu verkaufen, wie es gebaut wird. Andernfalls müssen orange Positionslichter auf dem Dach nachgerüstet werden, wie bei Trucks… Was aber das weltraumbegeisterte Volk auf der anderen Seite des Atlantiks sicherlich auch noch mitgemacht hätte.

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Die Tage werden kürzer und kühler, die Blätter an den Bäumen färben sich bunt – da scheint eine Cabrio-Kaufberatung weniger passend zu sein als die für ein Winterauto. Oder vielleicht doch nicht? Die Mercedes SL-Baureihe R129 mit ihrem Klapp-Hardtop könnte schließlich beides sein

Bisher sind noch alle Mercedes-Cabrios – wenn nicht alle Benz-Modelle überhaupt – zu anerkannten Klassikern geworden. Die von 1989 bis 2001 produzierte Mercedes SL-Baureihe scheint da keine Ausnahme zu machen. Zwar wirkt das von Bruno Sacco gezeichnete Blechkleid mit seiner Keilform noch so jung, dass man ihm die 25 Jahre nicht ansieht, die es auf dem Buckel hat, und bis zum H-Kennzeichen müssen auch die ältesten Vertreter noch fünf Jahre warten. Genau darin liegt allerdings für heutige Kaufinteressenten die Gunst der Stunde.

Die Modellreihe ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt preislich im „Tal der Tränen“ angekommen: Billiger werden gut erhaltene Exemplare nicht mehr, und die ersten Low-Mileage-Fahrzeuge sind bereits im Bestand der einschlägigen Oldtimerhändler zu finden. Ein weiteres Indiz sind die steigenden Zahlen von Reimporten aus den USA und Japan, wo sich diese Cabrios großer Beliebtheit erfreuten. Wenn sich das lohnt, ist der Schritt zum anerkannten Klassiker-Status schon erreicht. Bei solchen Fahrzeugen sollte man allerdings darauf achten, dass sämtliche zulassungserforderlichen Umrüstungen (z. B. der Scheinwerfer) bereits vorgenommen wurden und möglichst auch schon deutsche Papiere (Zulassungsbescheinigung) ausgestellt wurden.

Apropos „Cabrio“ – der R129 SL ist auf Wunsch auch ein Coupé. Wie bei der ebenfalls außerordentlich erfolgreichen Vorgänger-Baureihe R107 wurde ihm ein gesondertes Hardtop als serienmäßiges Zubehör mitgegeben (für einen kurzen Zeitraum konnte das harte Dach gegen Minderpreis abbestellt werden). Leider benötigt man bei Nichtbenutzung etwas Stauraum dafür sowie eine zweite Person, um es unfallfrei aufzusetzen. Dafür bietet das absolut dicht schließende Hardtop einen perfekten Wetter- und Einbruchschutz, weshalb die Idee, sich einen solchen SL als Alltags- und Winterauto zuzulegen, gar nicht so abwegig sein muss. Zumal der Wagen über eine erstklassige Heizung und eine über das bei Mercedes seinerzeit Übliche hinaus sehr anständige Korrosionsvorsorge verfügt.

In Verbindung mit Brems- und Traktionshilfen wie ABS und dem elektronisch sperrenden Differential (ASD) sowie mit dem ab 1995 im 500er und 600er erhältlichen ESP kommt man mit dem Hecktriebler auch auf Glatteis ganz ordentlich zurecht. Und sollte einem überforsch bewegten R129 doch mal die Straße ausgehen und sich das Auto überschlagen, so bietet der Wagen als weitere Sicherheitsinnovation jener Tage einen in 0,3 Sekunden hinter den Sitzen hochschnellenden Überrollbügel. Airbags auf Fahrer- und Beifahrerseite waren beim R129 ohnehin eine Selbstverständlichkeit, auch wenn sie bei Serienbeginn wie auch die Klimaanlage noch als aufpreispflichtiges Extra geordert werden mussten.

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Statt sich an den Karl-May-Festspielen zu ergötzen, dreht 
Kristine Highsmith lieber am großen Rad: Die Bad Segebergerin 
machte sich vor einem Vierteljahrhundert auf den Weg nach 
Kalifornien und begann mit dem Export automobiler Schätze nach Good old Europe

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Klar, Patricia Highsmith kennt jeder. Klar, das ist die, die für wohligen Schauer sorgt, wenn man ihre Krimis liest. Aber wer ist Kristine Highsmith?

Seien Sie sich sicher: Auch sie sorgt für wohligen Schauer. Allerdings von anderer Art: Sie macht das mit automobilen Schätzen. Man glaubt es kaum, wenn man durch schmucklose Glasfronten die Büroräume von Kristine Highsmith betritt; doch wenn man ihr in die dahinter liegende riesige Lagerhalle folgt, sieht man sich unversehens zahllosen wertvollen Oldtimern gegenüber, die auf neue Besitzer warten.
Hier, an der Lesser Street in einem Industriegebiet am Rande der San Leandro Bay in Oakland, residiert Kristine Highsmiths Firma „Aladdin Freight“, Hauptgeschäftsfeld: Import und Export von Klassikern aus den goldenen Zeiten des Automobilbaus. Chromglänzende SUVs sind darunter, gepflegte Limousinen, VW Busse aus den 60ern, luftgekühlte 911er und vor allem zahllose amerikanische Straßenkreuzer, alles bestens unter Kaliforniens Sonne konserviert. Bei Kristine warten sie auf eine zweite Chance; darauf, dass sie als Restaurationsobjekt wiederentdeckt werden.

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Nach dem erfolglosen Versuch, fremde Galaxien zu besiedeln, herrscht seit geraumer Zeit ein unerbittlicher und blutiger Krieg um das Recht auf Rückkehr zur Mutter Erde, die von der unberechenbaren „Gaia Sanction“ regiert wird. Der legendäre Weltraumpirat Captain Harlock und seine Crew rebellieren gegen die skrupellosen Machenschaften der neuen Regierung. Mit ihrem Raumschiff „Arcadia“ stellen sie sich gegen den Ministerrat und kämpfen für einen Neuanfang zum Wohle der Menschheit. Die „Gaia Sanction“ sieht dadurch ihre Vormachtstellung bedroht und so schleust Flottenführer Isora seinen Bruder Yama auf die „Arcadia“, um den gesetzlosen Captain Harlock endlich zur Strecke zu bringen. Doch je mehr Zeit Yama an Bord des Raumschiffes verbringt, desto größer werden die Zweifel an seiner Mission und auf welcher Seite er tatsächlich steht. Hat die „Gaia Sanction“ wirklich nur gute Absichten? Und ist Captain Harlock wirklich so gefährlich, wie alle behaupten? Das aufwändig produzierte und visuell beeindruckende, 30 Millionen Dollar teure CGI-Remake des Kultmanga erscheint als exklusive Videopremiere auf DVD, BD und als Limited Collector’s Edition im Steelbook.

Verlosung

Wir verlosen 2 DVD und 2 Blue Ray ,,Harlock‘‘!!
Um an der Verlosung teilzunehmen, schicken Sie
uns bitte bis zum 25.9.2014 eine Email an: 
„gewinnen@daz-verlag.de“
Mindestalter 18 Jahre. Mitarbeiter der
DAZ-Verlagsgruppe und deren Angehörige sind
von der Teilnahme ausgeschlossen. Viel Glück!

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Daumen aus Stahl und Nerven aus Eisen: Die Carrera Challenge Tour 2014 startet in Salzburg. Die Carrera Slotcar-Meisterschaft ist das Motorsport-Ereignis für alle Carrera-Fans. Auftakt ist am 26. September im Europark in Salzburg. Wer am Ende auf dem Siegertreppchen des Carrera Challenge Tour-Finales steht, qualifiziert sich für das Carrera World Final 2015. Die Carrera Challenge Tour 2014 wird auf einer DIGITAL 132-Bahn mit 2,4 GHz WIRELESS+ Funktechnologie ausgetragen. Dabei dürfen die Fahrer aus einer Riege von GT-Traumwagen wählen, zum Beispiel Aston Martin V12 Vantage GT3, Ferrari 458 Italia GT2 oder Porsche GT3 RSR. Wer an der Carrera Challenge Tour teilnehmen möchte, kann sich unter carrera-toys.com eine Fahrer-Lizenz herunterladen oder vor dem Start des Rennens direkt beim Rennleiter an den einzelnen Tour-Stationen anmelden. Gefahren wird in drei Altersklassen von 7 – 12 Jahren, 13 – 17 Jahren und ab 18 Jahren. Das Finale steigt am 22.11. in Stuttgart. Zusätzlich sind vom 30.10. – 2.11.2014 vier Challenge Tour Termine bei privaten Slot-Car-Clubs in Deutschland und Österreich vorgesehen.

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Info: www.carrera-toys.com

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Diese sechs Kugeln sind aus verchromtem Stahl gefertigt und stammen aus Frankreich. Mit einem Durchmesser von sieben Zentimetern bringt es eine Kugel auf 550 Gramm. Die Qualität und die daraus resultierende Langlebigkeit rechtfertigen den Materialeinsatz. Geliefert wird das Set im Holzkasten mit Zielkugel und Spielanleitung.
Preis: 87,95 Euro.

www.biber.de

am0914_buch_01Ein Stück ostdeutsches Lebensgefühl. Die komplette Modellgeschichte der DDR-Kultmarke, alle Typen mit historischen Fakten und technischen Daten. Das ideale Geschenk für alle Auto-(N)Ostalgiker. Schon 1898 entstand in Eisenach der erste Wartburg-Motorwagen. Die massenhafte Produktion des optisch und technisch innovativen Wartburg 311 und seines biederen Nachfolgers 353 trug zur breiten Motorisierung der ostdeutschen Bevölkerung bei. Welche weiteren Modelle die traditionsreichen Werkshallen verließen, wie sie ausgestattet waren und welche Prototypen nie in Serie gehen durften, weiß dieser authentisch bebilderte Band.

Peter Böhlke, Jürgen Nagler, Wartburg – Alle Modelle 1953-1991, 144 Seiten, ca. 180 Abbildungen,
Format 19,3 x 26,1 cm, Hardcover,
ISBN 978-3-86245-737-3,
19,99 Euro, GeraMond Verlag GmbH

 

 

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In seinem Comebackfilm präsentiert sich Arnold Schwarzenegger als Actionheld mit Mobilitätsproblemen, aber unveränderter Oneliner-Attitüde. Die steirische Eiche lässt Verwitterungseinflüsse und annähernd zehn Jahre Hauptrollenpause hinter sich, als wäre die Zeit stehengeblieben. Dass sich Fitness sowie darstellerische Kompetenz in der Zwischenzeit nicht verbessert haben, schadet dem Wirkungsgrad seiner neuen Actionkomödie nicht. Denn diese baut die Defizite ihres Stars zum Teil in den Plot ein und lässt sich darüber hinaus, trotz einiger tragischer Todesfälle, die gute Laune nie verderben.
Weil der Film sich nie ernst nimmt, hinterfragt man einige Plot-Aspekte besser nicht. Gewappnet mit Toleranz, darf man sich über den absurden Touch des Ganzen und die ausgedehnte Finalkonfrontation von Gut und Böse amüsieren. Preis: 19,99 Euro.

www.emp.me/MEY

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Das dritte Soloalbum von Slash. „World on fire“ ist fast 80 Minuten lang. Der ehemalige Guns N‘ Roses- und Velvet Revolver-Gitarrist lässt es darauf mit Hilfe von Alter Bridge-Frontmann Myles Kennedy am Mikro mächtig krachen. Klanglich wird eine perfekte, wunderbar bullige Melange aus klassischem 70er-Hardrock und aktuellen Post-Grunge-Sounds geboten. 17,99 Euro.

www.emp.me/MEX

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Die Wellston-GoodYear-Trainingsjacke bietet viele Applikationen an Front, Rücken und beiden Ärmeln
– Good Year Logo Stickereien/Patches – und besitzt einen hochschließenden Zipper sowie zwei seitliche, verstärkte Einschubtaschen, Bündchen am unteren Saum, am Kragen und an den Ärmeln. Preis: 59,99 Euro.

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