Wenigstens passierte so etwas grundsätzlich mitten auf stark befahrenen Kreuzungen oder bei einspurigen Engpässen, so dass alle Anwesenden daran partizipieren konnten… Auch thermische Probleme sorgten vor Wertungsprüfungen für leichte Schlangenbildung, blasse Gesichter und manchmal sogar unentspannte Fahrer. Auch unser Mustang markierte zeitweilig sein Revier (immer dann, wenn er nicht mehr angesprungen ist), aber am Ende eines jeden Tages waren alle wohlbehalten durch die gelben aufgepusteten Zielbögen gerollt.
In Warnemünde kommentierte unterhaltsam und wortgewandt die Radiolegende und der Journalist Steffen Baxalary, der unter dem Applaus der Zuschauer zu jedem eintreffenden Fahrzeug eine kleine Anekdote zum besten gab. Am ersten Abend waren sich alle einig: Das hat richtig Spaß gemacht, war trotzdem herausfordernd (aber nicht zu stressig) und darauf könne man doch jetzt mit den anderen Oldtimerliebhabern ein ordentliches Glas Wein trinken. Prost.


Am zweiten Tag, der über den Darß führte und viele wundervolle Ostseeimpressionen in den Köpfen der Teilnehmer platzierte, zog der Schwierigkeitsgrad der Wertungsprüfungen ein bisschen an – die Teilnehmer konnten nun zeigen, was sie gestern gelernt hatten. Und das taten sie mit Bravour. So mussten Fragen zum Alter des auf Etappenziel „Gut Darß“ lebenden Graupapageis „Coco“ oder zur monatlichen Druckauflage der TRÄUME WAGEN beantwortet, gegoogelt oder erfragt werden. Den unterhaltsamen Mix aus leichtem Zeitdruck, donnernden Motoren und einer Art Schnitzeljagd für Erwachsene in schöner Landschaft fanden ausnahmslos alle Teilnehmer super.

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