Erlaubt ist, was gefällt: Die Kostümverleihe in England haben einmal im Jahr Hochkonjunktur

Der Herr von Welt, perfekt ausgestattet: Manche Besucher sind nicht zu toppen

„Dan Gurney for President“: Der Rennfahrer war die Hauptperson beim diesjährigen Revival, hier als gefeierter Beifahrer

Das man nicht gleichzeitig gaga und Brite sein muss, bewies übrigens der Düsseldorfer Max Werner. Der Enthusiast schwang sich zu Hause in seinen Alfa Romeo 8C 2300 Monza von 1933, fuhr alleine und auf Achse nach Goodwood, schlug sich wacker in der Brookslands Trophy und kurvte den ganzen Weg wieder zurück – 800 Meilen Enthusiasmus…

Das Modernste bei den Rennen sind die Helme und Overalls – die Herren am Steuer sind recht oft auch schon betagt

 

Doch Highlight sind natürlich die Rennen und Demo-Läufe. Wo sonst sieht man zehn der wichtigsten deutschen Silberpfeile von Mercedes und Auto Union über eine Rennstrecke donnern (angekündigt als „the german invasion“…), am Steuer VIPs wie Ex-F1-Pilot Jochen Mass, Pink-Floyd-Drummer Nick Mason, DTM-Star Frank Biela und Bernd Schneider? Nicht weniger eindrucksvoll ist es, eine Phalanx von 15 Ferrari 250 GTO aufgrund des 50jährigen Jubiläums des herrlichsten aller Ferrari-Modelle vorbeidonnern zu sehen. Mal eben einem automobilen Wert von gut 300 Millionen Pfund zu begegnen erinnert einen daran, wie nebensächlich es wird, wenn zu Hause der MGB nicht anspringt.

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