icedrift-1Ein neuer norddeutscher Reiseanbieter verspricht Auto-Spaß im schwedischen Eis und mehr

Man sollte schon zu den Unerschrockenen gehören, wenn man über zugefrorene Seen im hohen Norden Europas driften will – das ist eben nichts für „Bangbüxen“ wie man in Deutschlands Norden Angsthasen nennt. „Nix für Bangbüxen“ ist nämlich nicht nur Programm auf diesem See nahe des Polarkreises – so nennt sich auch der Hamburger Anbieter dieses Abenteuer-Trips nach Nord-Schweden. Und zu dem zählt weit mehr als nur das Drift-Erlebnis auf dem Eis. Timm Stetten und Johannes Buhrow, die führenden Köpfe des frisch gegründeten Hamburger Start-Ups, haben für alle Adrenalinjunkies, die ihnen nach Lappland folgen, noch eine ganze Reihe weiterer nordische Abenteuer in Petto: Sei es ein Überlebenstraining in der weißen Hölle, das  Eisfischen durch ein Loch in der Eisdecke der zugefrorenen Seen, der Bau von Iglus und vor allem ausgedehnte Fahrten mit PS-starken Snowmobilen.

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Danach leckt Mann sich die Finger: Mit Full Speed übers Eis ballern.
Nach unfreiwilligen Ausflügen in den Tiefschnee ist Schaufeln angesagt.

Aber die Hauptsache ist der Spaß im Auto. Auf einem kurvenreichen See-Rundkurs nahe dem Örtchen Arvidsjaur können Unerschrockene die weit über 200 PS starken, speziell präparierten Sportwagen über das Eis scheuchen. In den ersten Runden gilt es, die Strecke ein wenig kennen zu lernen, ein Instruktor steigt mit ins Auto. icedrift-4 Dann wird es ernst: „Hochschalten in den zweiten Gang; auf einen möglichst engen Weg um die nächste Kurve zuhalten – schön am Gas bleiben – einlenken und vom Gas gehen; warten, bis der Hintern kommt; warten… und jetzt Gas geben… !“
Für alle PS-Gesteuerten ist dieser See ein Männerspielplatz allererster Güte.
Aber eben nix für Bangbüxen…
Info: www.nixfuerbangbuexen.de

Prospekte für Oldiefans

Prospekte für Oldiefans

Es fühlt sich ein bisschen so an, als habe die Welt quasi darauf gewartet! Jeder Liebhaber und Fahrer klassischer Autos kennt das: Das Schätzchen ist so ans Herz gewachsen, nun möchte man auch endlich einmal die Historie des Modells ergründen. Und da gerade keine TRÄUME WAGEN mit dem dazugehörigen Bericht zur Hand ist, wird das Internet durchforstet. Wenn das eigene Fahrzeug nicht einen sagenhaften Exotenstatus hat oder so selten ist, dass die Chronologisten es gar nicht auf dem Schirm haben findet sich auch Material. Das ist dann meist schlecht gescannt, in einer schlechten Auflösung, teuer oder unvollständig. Eine neue Seite hat begonnen, damit aufzuräumen. Ab sofort gibt es umfangreiches Prospektmaterial, liebevoll aufgearbeitet und – umsonst.

'Alte Autoprospekte? – Ja, BITTE!' weiterlesen

Kaufbare Sehnsucht

Kaufbare Sehnsucht

Immer wieder haben sie in den Filmen von Kult-Regisseur Quentin Tarantino ihren großen Auftritt – die Muscle Cars. Von dem ausgeprägten Autonarren war auch nichts anderes zu erwarten. Wie in seinen und etlichen anderen Filmen haben Traumautos ihren großen Auftritt, die Filme um den Agenten 007 sind nur ein weiteres Beispiel dafür. Und die prominente Platzierung scheint sich zu lohnen. Zum Anfang des Jahres 2013 erst ist das Original Batmobil, in dem Adam West und Burt Ward auf die Verbrecherjagd gingen, für etwa 4 Millionen US Dollar versteigert worden. Damit hat der umgebaute Lincoln Futura aus den 60er Jahren eine fast schon wahnsinnige Wertsteigerung erlebt.

'Filme und Autos für Autoliebhaber' weiterlesen

Feinrost Drivestyle im Norden

Feinrost Drivestyle im Norden

Von wegen im Norden gibt es keine Szene. Ha. Habt IHR ne Ahnung. In Hamburg hat sich schon seit Jahrzehnten eine Community aus Oldtimerbesitzern, Amifreunden und abgefahrenen Drivestylern etabliert, und das nicht erst seit die Oldtimertankstelle Brandshof wieder eröffnet ist. Man trifft sich. Man schnackt und feiert. So. Und jetzt gehen wir mal noch weiter nach oben auf der Karte, nicht ganz bis Flensburg, sondern bis nach… KIEL. Kiel? Ja, genau, Kiel. Das kleine hässliche Städtchen an der Förde, wo nicht nur der Tanz seinen Taunus parkt, sondern auch die Schrauber- und Partyszene rund um Jörg Reymann ihr Unwesen treibt. Und das jetzt auch offiziell. Im Rahmen der ersten FEINROST Party im Norden!

Feinrost

Feinrost

Warum Feinrost? Weil man in Kiel seine alten Autos nicht mit Wattestäbchen poliert und sie in sterilen Showrooms konserviert, sondern sie fährt, wie sie sind. Mit Patina und Geschichte. Da kann auch ein Kotflügel mal eine andere Farbe haben als der Rest, da kann ein Sitz auch mal durchgesessen sein oder eine Stoßstange ein wenig Flugrost haben. Manchmal auch ein bisschen mehr. Na und? Die Kieler wollen vor allem ihre coolen alten Autos FAHREN und nicht auf neuzeitlichen Geschmacklosigkeiten wie Hyundai Getz, Nissan Matiz oder Chevy Kotz verzweifeln. Und sie alle wollen eine gute Zeit miteinander und mit euch haben, also holt eure Karren raus und freut euch auf den Mai!

Was euch erwartet

Was euch erwartet

Die Jungs und Mädels haben sich ordentlich was einfallen lassen und werden nicht nur den eigenen Whirlpool, beheizt von der Holzfeuertonne und umgepumpt von der alten Magirus-Feuerwehr anwerfen. Schaut regelmäßig mal auf www.feinrost.de für neue Informationen, besonders was die Parkmöglichkeiten rund um die Spitze der Kieler Förde betrifft. Sehen wir uns da? Ich denke doch mal, oder????

„Carl Benz – Ein Leben für das Automobil“ heißt der erste Comic von Mercedes-Benz

Der Comic erzählt die Erfindung des Automobils und die Lebensgeschichte von Carl Benz. Auf 52 Seiten erfährt der Interessierte alles von Benz’ Geburt am 25. November 1844 bis zur die Patentanmeldung seines dreirädrigen Motorwagens am 29. Januar 1886. Thematisiert werden auch die zeitgleichen Erfindungen und Entwicklungen der beiden anderen Automobilpioniere, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach in Cannstatt. Zeichner ist Willy Harold Williamson, Autor Martin Grünewald. Sämtliche historische Szenen orientieren sich in Text und Bild so weit wie möglich an dokumentierten Tatsachen. Im Mercedes-Benz Classic Store ist der Comic für 19,90 Euro in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Chinesisch erhältlich.

www.mercedes-benz.de

Endliche Oldtimer: heißt es ab Herbst für die zweite Generation des VW Golf

Kaum ein Auto wurde von Generationen so heiß geliebt wie der VW Golf II. Im September dieses Jahres ist es soweit: die zweite Modellgeneration des Klassikers wird 30 Jahre alt und damit offiziell zum Oldtimer. Das heißt: steuerliche Vorteile sowie eine günstige KFZ-Versicherung.


Vorgestellt wurde der Golf II auf der IAA im September 1983 . Gegenüber der ersten Generation war der Radstand größer, die zierliche Form des Vorgängers wich einem aerodynamisch verbesserten Design. Erstmals gab es eine verzinkte Karosserie und, Kompressor-Aufladung oder Allradantrieb. Insgesamt liefen zwischen 1983 und 1991 6,4 Millionen Golf II vom Band.

www.volkswagen.de

Deutsche-Oldtimer-Reisen plant für Sie die nächste Tour

Lust, mit dem Oldie zu verreisen, aber keine Lust, selbst zu planen? Soll es geben. In dem Fall übernimmt „Deutsche-Oldtimer-Reisen“ die Arbeit – zumindest bei Zielen in den Alpen, bei der Mecklenburgische Schweiz oder im Dreiländereck Deutschland – Österreich – Niederlande. Die Orga der „Histo-Touren“ reicht von Übernachtungen im Doppelzimmer mit Vollverpflegung, Eintrittspreisen und Parkgebühren bis hin zu technischem Service und sogar einem Abschleppwagen sowie Ersatz-Oldtimer für den Notfall. Allerdings wird meistens in einer Gruppe mit maximal 50 Teilnehmern und 25 Oldtimern gereist. Übrigens: Wer keinen eigenen Oldie hat, kann bei den Veranstaltern einen mieten.

www.deutsche-oldtimer-reisen.de

Hector Alvarez hat mit dem „Empiria“ seine Auto-Leidenschaft interpretiert

Der spanische Automobilhersteller Pegaso schuf während seines siebenjährigen Bestehens außergewöhnliche und elegante Wagen. Von dem Pegaso Z-102 Thrill aus dem Jahr 1953 ließ sich jüngst der Designer Hector Alvarez inspirieren und baute den „Empiria“. Vom Original übernahm Alvarez beispielsweise die lange Haube mit kurz gehaltener Front und das zur Fahrzeugmitte hin lang auslaufende Heck. Der Designer entschied sich für eine Schwarz-Weiss-Lackierung und fertigte den Prototypen aus Aluminium. Angetrieben wird der „Empiria“ von einem Sechszylinder-Porsche-Boxer-Motor.. Alvarez sucht jetzt einen Sponsor, um „die Autowelt mit leidenschaftlichem Design zu bereichern“.

Wer will: hector.alvarez.sanchez@gmail.com

Die Alternative zur heimischen Garage vom Meilenwerk

Neue Idee von der Meilenwerk AG: Am Standort Zürichsee wird im Tiefgeschoss des Gebäudes ein Autotresor gebaut. Auf etwa 700 Quadratmetern können Autoliebhaber ihre Lieblingsstücke parken, die unter besonderem Schutz stehen sollen oder für die kein Platz mehr in der eigenen Garage ist. Jeweils für ein Jahr können Stellflächen angemietet werden, zu denen ausschließlich Mieter und Meilenwerk-Mitarbeiter via Decoder Zugang haben. An 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr ist es möglich über die 10-Tonnen-Liftanlage seinen Wagen aus dem Tresor zu holen oder ihm einfach nur einen Besuch abzustatten.

www.meilenwerk.com

 

In vielen Young- und Oldtimern sind Bosch-Systeme verbaut. Damit Sie Ihren Liebling eigenständig warten können, bietet die Klassik-Sparte von Bosch seit Ende Februar eine Schulungsreihe an, die Ihnen das nötige technische Wissen vermittelt.

In Gruppen mit maximal 14 Teilnehmern zeigen Fachkräfte und Hersteller der Systeme in praxisnahen Seminaren die richtigen Handgriffe zu D-, K/KE- und L- Jetronic und Bosch-Zündsystemen. Die Trainings beinhalten einen Theorieteil, in dem Funktion und einzelne Bauteile dargestellt werden. Dazu werden Verschleißerscheinungen und Fehlermöglichkeiten sowie Diagnose- und Austauschmöglichkeiten erläutert. Für die praktischen Arbeiten an den Systemen und am Fahrzeug können Kursteilnehmer ihre fahrbereiten Young- und Oldtimer mitbringen.

Die Teilnahme an den eintägigen Fachkursen kostet jeweils zwischen 110 und 145 Euro und ist an den Standorten Kassel, Leipzig, Nürnberg und Hamburg möglich. Weitere Schulungen und eine Erweiterung des Seminarangebots sind ab Herbst 2013 geplant.

www.automotive-tradition.de

Wie der Bentley S1 von Fashion-Ikone John Crittle zu den Beatles kam.

„Apple Corps“ – unter diesem Namen hatten sich einst die Beatles an jungen Unternehmen beteiligt. Ihnen ging es nicht darum, Geld zu verdienen (was bei vielen jungen Gründern sowieso nicht zu holen war), sondern darum, ihren eigenen Reichtum mit Jungunternehmern zu teilen, bevor die Staatskasse davon profitiert.
Der Bentley S1 von 1956 stammte ursprünglich aus der Garage des ehemaligen Modeunternehmers John Crittle und wurde von dem Künstler-Trio BEV in dessen Auftrag bemalt. Crittle kleidete unter anderem Jimi Hendrix, David Bowie, die Rolling Stones und auch die Beatles ein. Kurz vor seinem Tod holte sich der Unternehmer die Band als Investoren ins Boot und verkaufte seine Mode unter dem Namen „Apple Tailoring“ weiter.
Nach einer Neuberechnung der Firmenanteile wurde den Beatles auch Crittles bunter Bentley S1 zugesprochen und zählt seitdem zu dem ehrenwerten Club der „Beatles Cars“. Auf der Internetpräsenz ist die ganze Geschichte des Unikats nachzulesen sowie eindrucksvolle detaillierte Fotos abgebildet.

www.beatlesbentley.com

Jahrelang war es ein Ferrari der bei Auktionen das meiste Geld einbrachte, in 2012 heimste aber ein Mercedes 540 K Spezial den Titel „Teuerster Oldtimer“ ein und hängt zugleich die neue Rekordsummen-Latte höher.

Marktbeobachter des Informationsdienstes classic-car-tax haben unter Ausschluss der Verkäufe durch Händler, Privatpersonen und Clubs den teuersten Oldtimer in 2012 ermittelt. Jahrelang beherrschte Ferrari die stetig steigenden Rekordsummen, doch im letzten Jahr wurde das meiste Geld für einen Deutschen Wagen ausgegeben. Für 11,8 Millionen Dollar (etwa 8,9 Millionen Euro) erhielt ein Käufer bei einer Auktion im amerikanischen Pebble Beach den Zuschlag für einen Mercedes 540 K Spezial Roadster aus dem Jahr 1936. Zugleich ist der teuerste Oldtimer in 2012 auch der bisher teuerste Oldtimer, der jemals versteigert wurde.Auf dem zweiten Platz mit etwa 11,3 Millionen Dollar landete der Ferrari 250GT California Spyder LWB, der sich zudem Gesamtsieger nennen darf – zwei weitere Male sind unter den Top Ten (Plätze 4 und 9). Den dritten Platz nimmt ein Ford GT40 Lightweight ein, der für glatte elf Millionen Dollar unter den Hammer gekommen ist. Die restlichen Plätze nehmen ein Bentley „Birkin Blower“ (Platz 6), ein Rolls-Royce Silver Ghost „The Corgi“ (Platz 7) und weitere Ferrari-Modelle ein.

www.classic-car-tax.de