LuxusbettIn Kooperation mit dem Luxus-Möbelhersteller Club House Italia und Architekt Carlo Columbo hat Automobilbauer Bentley eine exklusive Möbel-Kollektion entworfen: feinstes Leder, dunkles Holz, luxuriöser Komfort nun auch komfortabel in den eigenen vier Wänden. Erhältlich sind Bett, Stühle, Tische sowie ein großer Schrank. Wer überlegt, statt der Garage sein Wohnzimmer mit einem Bentley zu schmücken, sollte auch hier sein Budget überprüfen – denn ob mit PS oder ohne: Handwerkskunst hat ihren Preis: Das Bett etwa beginnt bei 7.270,- Euro.
Info: www.clubhouseitalia.com

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Fast vergessen, aber wahr: Die DDR war Bikerland. Dank günstiger Preise und kurzer Wartezeiten fuhr fast jeder Motorrad,
 Motorroller oder Moped. Mit authentischen Aufnahmen und kompetenten Texten präsentiert Peter Böhlke die ganze Vielfalt der Zweiradproduktion in Suhl: Von der »Dampfhammer« genannten AWO 425 bis hin zur unvergessenen »Schwalbe« aus der Vogelserie. Unterhaltsam und höchst informativ.
144 Seiten, Hardcover. Preis: 19,99 Euro

Maserati_LadekabelDas Maserati-Ladeerhaltungsgerät erhöht Lebensdauer und Leistung der Batterie. Es wird einfach mit der Batterie des Fahrzeugs und einer gewöhnlichen Steckdose verbunden und gewährleistet eine konstante Ladung von zwischen 95 und 100 Prozent der Batteriekapazität. Mit dem Ladeerhaltungsgerät wird die Gefahr einer Beschädigung durch längere (auch mehrmonatige) Nichtbenutzung ausgeschlossen. Es ist extrem einfach in der Handhabung und muss vor der Anwendung nicht programmiert werden. Preis: 158,60 Euro
Info: www.maseratistore.com

Landandsea„Air, Land and Sea“ heißt die neue Kollektion von Wolldecken, die aus einer Kollaboration von Modern Anthology und Faribault Woolen Mills entstanden ist.  Landandsea-1Hergestellt aus Merinowolle und Baumwolle sind die Decken nicht nur warm und kuschelig, sondern begeistern mit ihren Motiven sowohl kleine als auch große Motor-Enthusiasten. Technische Zeichnungen aus dem „Haynes Manual“ sind direkt in das Design eingewebt. Die dreiteilige Kollektion zeigt ein P-51 Mustang Flugzeug, einen Toyota Land Cruiser Truck und ein hölzernes Sportboot („Runabout“).
Preis: 215,00 Dollar.
Info: www.modernanthology.com

 

Barebone_LanternWer Standard-Taschenlampen langweilig und entsprechende Handy-Apps stillos findet, sollte sich die „Canyon Lantern“ von Barebones näher ansehen. Der industrielle, kantige Look ist nicht nur cool, sondern auch praktisch – das Licht kann wie ein Objektiv ausgefahren werden. Dazu hat die Canyon Lantern einen USB-Anschluss, mit dem sie auch kleine elektronische Geräte aufladen kann. Auf höchster Stufe schafft sie drei, auf niedrigster Stufe mehr als 80 Stunden Licht mit einer Akku-Ladung.
Preis: 79,99 Dollar, Info: www.barebonesliving.com

Lederjacke_CabrioCabriofahrt im Winter? In Zukunft geht das: Das „iilation Jacket“ ist die weltweit erste Lederjacke, die Nacken, Schultern, Rücken und Nieren mit zwei eingebauten Heizzonen wärmt. Dazu bietet das Multitalent eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lautsprecher für Musik und Lademöglichkeiten fürs Smartphone. Als Damen- oder Herrenvariante ab April 2015 erhältlich. Preis: ab 1990,00 Euro, Info: de.teiimo.com

DVD-TippDie fünfte Staffel der adrenalingeladenen Serie „Sons of Anarchy“ von Kurt Sutter ist noch härter und explosiver und bietet exklusive „Creator’s Cut“-Episoden. Als neuer Samcro-Boss hat es Jax mit skrupellosen Gegnern und bitterem Verrat zu tun. Erhältlich ab dem 26.02.2015 als 3-Blue-ray & Poster. Preis: 39,99 Euro, www.emp.de

 

 

 

CD-Tipp„Eskimo Callboy provozieren, stänkern und ja, sie begeistern. Seit die Band sich vor geraumer Zeit mit einer EP auf einen musikalischen Kreuzzug begeben hat, scheiden sich die Geister an der Band aus Castrop-Rauxel. Dies wird sich auch mit dem neuen Bollo-Album „Crystals“ nicht ändern, denn die Schiene steht dem Sextett einfach gut zu Gesicht. „Pitch blease“ stellt den perfekten Opener dar. Man wird abgeholt, um dann in einem Gemisch aus massiven Breaks, phänomenalen Melodien und jeder Menge Elektro regelrecht zu ertrinken. Auch „Baby“, welcher sich dem Welthit „Tearin‘ up my heart“ von ‘N Sync bedient, fesselt und wer hier noch auf dem Hocker sitzt, der hat das Prinzip von Eskimo Callboy nicht verstanden: Spaß und jede Menge gute Laune. Seien es weitere schmissige Nummern wie „My own summer“, „Kill your idols“ oder der Titelsong „Crystals“: Hier ruht beim Zuhören kein Körperteil. Mit der Nummer „Best day“, für die man sich Sido ins Boot holte, zeigen einem die Herren erneut den Mittelfinger mit einem hämischen Grinsen. Diese Band macht was sie will. Einfach bestechend!“
Preis: 15,99 Euro, www.emp.de

icedrift-1Ein neuer norddeutscher Reiseanbieter verspricht Auto-Spaß im schwedischen Eis und mehr

Man sollte schon zu den Unerschrockenen gehören, wenn man über zugefrorene Seen im hohen Norden Europas driften will – das ist eben nichts für „Bangbüxen“ wie man in Deutschlands Norden Angsthasen nennt. „Nix für Bangbüxen“ ist nämlich nicht nur Programm auf diesem See nahe des Polarkreises – so nennt sich auch der Hamburger Anbieter dieses Abenteuer-Trips nach Nord-Schweden. Und zu dem zählt weit mehr als nur das Drift-Erlebnis auf dem Eis. Timm Stetten und Johannes Buhrow, die führenden Köpfe des frisch gegründeten Hamburger Start-Ups, haben für alle Adrenalinjunkies, die ihnen nach Lappland folgen, noch eine ganze Reihe weiterer nordische Abenteuer in Petto: Sei es ein Überlebenstraining in der weißen Hölle, das  Eisfischen durch ein Loch in der Eisdecke der zugefrorenen Seen, der Bau von Iglus und vor allem ausgedehnte Fahrten mit PS-starken Snowmobilen.

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Danach leckt Mann sich die Finger: Mit Full Speed übers Eis ballern.
Nach unfreiwilligen Ausflügen in den Tiefschnee ist Schaufeln angesagt.

Aber die Hauptsache ist der Spaß im Auto. Auf einem kurvenreichen See-Rundkurs nahe dem Örtchen Arvidsjaur können Unerschrockene die weit über 200 PS starken, speziell präparierten Sportwagen über das Eis scheuchen. In den ersten Runden gilt es, die Strecke ein wenig kennen zu lernen, ein Instruktor steigt mit ins Auto. icedrift-4 Dann wird es ernst: „Hochschalten in den zweiten Gang; auf einen möglichst engen Weg um die nächste Kurve zuhalten – schön am Gas bleiben – einlenken und vom Gas gehen; warten, bis der Hintern kommt; warten… und jetzt Gas geben… !“
Für alle PS-Gesteuerten ist dieser See ein Männerspielplatz allererster Güte.
Aber eben nix für Bangbüxen…
Info: www.nixfuerbangbuexen.de

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Bullis sind Kult – je älter, desto mehr. Das schlägt sich auch im Preis nieder. Wer sich frisch mit dem Thema befasst und beispielsweise einen der bis 1967 gebauten T1 sucht, wird sich die Augen reiben. Selbst absolute Grotten werden fünfstellig gehandelt, bei Top-Exemplaren hängen sechsstellige Preisschilder hinter der geteilten Frontscheibe

Auf den Ladeflächen der ersten Bulli-Generation wurde in den 1950ern längst nicht nur das deutsche Wirtschaftswunder kutschiert. Die aus einer Idee des Niederländers Ben Pon hervorgegangenen robusten Kleintransporter, Lieferwagen und Busse waren bald in der ganzen Welt so erfolgreich wie sein kleiner Ahn, der Käfer, mit dem er sich auch weitgehend die technische Basis teilt.

In den 1960ern entdeckten ihn die Amis als kuscheliges Campmobil für zwei, in dem Heerscharen von Hippies in Woodstock und anderswo Liebe statt Krieg machten. In vornehmen zweifarbig lackierten Samba-Bussen mit Faltschiebedach und getönten Dachfenstern „wie bei den Großen“ (Reisebussen) wurden Gäste vom Flughafen ins Hotel geshuttelt oder auf die Messe gefahren, und für Großfamilien mit mehr als drei Kindern, die damals noch nicht so selten waren wie heute, gab es eigentlich auch kaum eine echte Alternative.

Diese Zeiten liegen lange zurück, aber sie sind hauptverantwortlich für den Bulli-Kult. Dazu kommt das begeisternde Design der ersten Bulli-Generation mit der Fahrerkabine im Flugzeugkanzel- oder Lokomotivenlook und der schicken „oVo“-Frontmaske, die ein überdimensionales VW-Emblem ziert. Allerdings haben eine intensive gewerbliche Nutzung und eine fehlende Korrosionsvorsorge den größten Teil der frühen Bullis längst hinweggerafft, bevor sie den Liebhaberstatus erreichten.

am1214_kaufberatung_vw_bus_04Angesichts der aktuellen T1-Preise könnten Menschen mit etwas handwerklichem Geschick auf die Idee kommen, dann eben eine „Grotte“ wieder fahrfähig zu bekommen, aber denen sei gesagt: Die Grundrestaurierung eines T1-Bullis zählt zu den aufwändigsten Vorhaben, die man sich im Oldtimerbereich überhaupt aufhalsen kann. Dafür ist nicht die simple, käferverwandte Technik verantwortlich, sondern das marode Blech. Das liegt nicht allein an der schieren Größe des Wagens oder einer schlechten Ersatzteilsituation – mittlerweile ist bei den freien Händlern erstaunlich vieles wieder in erstaunlich guten Qualitäten als Katalogware verfügbar. Es ist vielmehr der Umstand, dass bei den meisten Restaurierungsobjekten die unteren 50 Zentimeter der Karosserie oft nur noch fragmentarisch vorhanden sind. Dazu zählen auch alle Rahmenteile und Bodenbleche, wobei erschwerend hinzukommt, dass sich die Bodengruppe abweichend von der des Käfers nicht durch Schrauben vom übrigen Aufbau trennen und separat sanieren lässt. Eine Bulli-Restaurierung ist deshalb sicher nicht das ideale Projekt für Anfänger, weshalb Bullis unter 20.000 Euro für diese Klientel praktisch ausscheiden. Selbst im Preisbereich bis 50.000 Euro ist es seit einiger Zeit schwierig, einen wirklich tollen „Fenster-Bulli“ zu finden. Solche bestuhlten Busse (8- oder 9-Sitzer) und original erhaltene und nicht verwohnte Werks-Wohnmobile von Westfalia – sind die gesuchtesten und teuersten Fahrzeuge, wobei der „Samba“ Luxusbulli die preisliche Spitze markiert.

Günstiger, obwohl noch seltener, sind lediglich Kastenwagen, Pritschenbullis, Doppelkabinenbullis oder die Sonderfahrzeuge von der Feuerwehr, dem Roten Kreuz oder mit Spezialaufbauten wie Hydraulikkipper etc. Das hängt einfach mit ihrer deutlich eingeschränkteren universellen Nutzbarkeit zusammen, wobei sich auch um solche Fahrzeuge ein harter Kern sehr engagierter Sammler gebildet hat.

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Der Name „Galaxie“ spielt auf den Wettlauf ins All an. Man könnte ihn aber auch als Metapher auf das Raumgefühl im Inneren der Full-Size-Limousine sehen, die aus einer Zeit kommt, als das Leben noch ein wenig übersichtlicher war. Mit dem kleinsten damaligen Big Block, drei Cruise-O-Matic-Gängen und einem Haufen Flair der 60er cruisen wir los und entkommen der Hektik der Welt

Der Weltraum. Unendliche Weiten….
*orchestrale Musik, Erzähler spricht* Wir befinden uns in den 60ern, das „Space Race“ ist in vollem Gange. Das Rennen um die technische Überlegenheit der beiden Supermächte verlagerte sich mehr und mehr auf den Weltraum. Die mit buntem Metallgekröse hoch dekorierten Generäle fanden den Gedanken sexy, Raketen weit über den Köpfen des Gegners zu parken, ohne dass dieser etwas dagegen machen kann. Die Sowjets hatten bereits vor Jahren „Laika“ in den Weltraum geschickt. Laika war eine Hündin und überlebte den Flug nicht. Die Amerikaner legten 1962 mit John Glenn, einem Astronauten nach. 1963 umkreiste „Walentina“ 70 Mal die Erde. Walentina war keine Hündin und kein Astronaut, sondern die erste Frau im All, sie überlebte im Gegensatz zu Leika auch den Ausflug und landete als „Heldin der Sowjetunion“ wieder auf der Erde. Da, wo Autos gebaut werden.

Logbucheintrag Nummer 1
Raumschiff Galaxie Captain Jens
*Fröhlicher Rock‘n Roll*

Wir bewegen uns in spannenden Zeiten. So spannend für die am Boden bleibenden, dass Raketendesign und orbitale Namensgebung sehr werbewirksam Einzug in Produkte des täglichen Lebens halten. Ford nennt Ende der 50er das Luxus-Upgrade seiner Fullsize-Modellreihe Fairlane zusätzlich „Galaxie“ und bietet alles an, was der amerikanische Freund von großen Autos sich wünscht: Zweifarbig lackierte Blechplanken im Format einer Trägerrakete; üppiger, sternengleich funkelnder Chromschmuck; imposante Doppelscheinwerfer wie gleißende Sonnen; eine Panoramascheibe wie das Cockpit der Enterprise (auch wenn die erst ein paar Jahre später abhob); und respekteinflößende Flossen am Heck. Eben gerade so wie ein Raumschiff, dafür gebaut, in die Weiten der Galaxie vorzustoßen. Ab 1960 wird der Galaxie eine eigenständige Modellreihe (aber bitte nicht mit „y“ hinten, denn das führt dann zu einem Fahrzeug, was niemals den Weg in unser Magazin finden wird…).

Diese Weitläufigkeit zeigt sich beim auf das Concept Car „Quicksilver“ aufbauenden neuen Ford schon in den äußeren Dimensionen. Seine Breite knackt die magische US-Grenze von 80 inch (das sind mehr als zwei Meter wohlgemerkt), deshalb benötigt man in einigen Bundesstaaten einen vorläufigen „One year pass“, um das Auto so zu verkaufen, wie es gebaut wird. Andernfalls müssen orange Positionslichter auf dem Dach nachgerüstet werden, wie bei Trucks… Was aber das weltraumbegeisterte Volk auf der anderen Seite des Atlantiks sicherlich auch noch mitgemacht hätte.

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Mehr Größe und Luxus als in einem Oldsmobile Ninety Eight ging 
fast nicht in den rockigen und rolligen 50er-Jahren – ein Auto, das 
seinen eigenen Markennamen überlebt hat. Sven Timm besitzt 
einen zweifarbigen 4-Door Holiday Hardtop – der bietet der Vergänglichkeit auch heute noch die Stirn. Zum Beispiel beim Fotoshooting am Friedhof Ohlsdorf in Hamburg

Wenn man erstmal infiziert ist, stehen die Chancen schlecht, jemals wieder von einem Ami weg zu kommen. Auch Sven Timm aus Norderstedt hat sich nur kurz gewehrt, als er von einem Freund im 55er Chevy Pick-up abgeholt wurde. Gemeinsam mit der Dame, die in wenigen Minuten seine Frau werden sollte, teilte er das Sofa vorn und blickte verliebt über die lange Haube. Solche Momente bleiben wohl auch aus anderen Gründen im Gedächtnis hängen. Eine Braut hatte er nun, einen eigenen Klassiker aus den USA aber noch nicht. Letzteres ließ sich einfach ändern – in Duisburg kaufte er einen nicht fahrbereiten Chevy und begann, ihn mit dem neuen Schwiegerpapa zu restaurieren. Die Freude war kurz: Ein Haus musste her, der Wagen musste gehen – auch wenn er inzwischen fuhr.

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Der Ami-Virus sitzt tief

Drei Jahre lang bekämpfte Timm die Ami-losen Symptome,
kurierte aber nicht die Ursache. In nur 50 Kilometern Entfernung fand Timm einen 56er Buick Special Coupé, natürlich ohne ihn gesucht zu haben. Und ohne B-Säule. Dafür in einem fahrbereiten, akzeptablen Zustand. Der Wagen passte erstaunlich gut in ein Leben mit Frau und Kind, und trotz seines hohen Alters entpuppte sich der „Special“ als zuverlässiger Daily Driver. Bis zwei Jahre später Timms Firma erweitert werden sollte. Da musste auch der Buick wieder gehen. Obwohl er super fuhr.

Die Einschläge kamen nun im doppelten Sinne näher. 
Diesmal dauerte es keine sechs Monate, bis Timm einen dicken Oldsmobile fand, und diesmal stand der Wagen sogar im Nachbarort. Also keine fünf Kilometer entfernt. Der Preis war für Timms Budget viel zu hoch, aber wie das beim Ami-Virus so ist: Angucken kostet nix. Also nahm er auf Anraten seiner Frau, die noch immer die gleiche war, einen 
Bekannten aus der Szene mit zum Besichtigungstermin. Dieser Kumpel galt als erfahren und kritisch, leider hatte er mit den Kisten der 50er nichts am Hut. Mit dieser beruhigenden Emotionslosigkeit im Nacken hoffte Timm, vom Schlimmsten abgehalten zu werden. Aber das ging voll in die Hose: In dem Moment, wo er vor General Motors zweifarbig lackierter Krönung der Oberklasse stand, verliebte er sich unsterblich.

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