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Daumen aus Stahl und Nerven aus Eisen: Die Carrera Challenge Tour 2014 startet in Salzburg. Die Carrera Slotcar-Meisterschaft ist das Motorsport-Ereignis für alle Carrera-Fans. Auftakt ist am 26. September im Europark in Salzburg. Wer am Ende auf dem Siegertreppchen des Carrera Challenge Tour-Finales steht, qualifiziert sich für das Carrera World Final 2015. Die Carrera Challenge Tour 2014 wird auf einer DIGITAL 132-Bahn mit 2,4 GHz WIRELESS+ Funktechnologie ausgetragen. Dabei dürfen die Fahrer aus einer Riege von GT-Traumwagen wählen, zum Beispiel Aston Martin V12 Vantage GT3, Ferrari 458 Italia GT2 oder Porsche GT3 RSR. Wer an der Carrera Challenge Tour teilnehmen möchte, kann sich unter carrera-toys.com eine Fahrer-Lizenz herunterladen oder vor dem Start des Rennens direkt beim Rennleiter an den einzelnen Tour-Stationen anmelden. Gefahren wird in drei Altersklassen von 7 – 12 Jahren, 13 – 17 Jahren und ab 18 Jahren. Das Finale steigt am 22.11. in Stuttgart. Zusätzlich sind vom 30.10. – 2.11.2014 vier Challenge Tour Termine bei privaten Slot-Car-Clubs in Deutschland und Österreich vorgesehen.

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Info: www.carrera-toys.com

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Diese sechs Kugeln sind aus verchromtem Stahl gefertigt und stammen aus Frankreich. Mit einem Durchmesser von sieben Zentimetern bringt es eine Kugel auf 550 Gramm. Die Qualität und die daraus resultierende Langlebigkeit rechtfertigen den Materialeinsatz. Geliefert wird das Set im Holzkasten mit Zielkugel und Spielanleitung.
Preis: 87,95 Euro.

www.biber.de

am0914_buch_01Ein Stück ostdeutsches Lebensgefühl. Die komplette Modellgeschichte der DDR-Kultmarke, alle Typen mit historischen Fakten und technischen Daten. Das ideale Geschenk für alle Auto-(N)Ostalgiker. Schon 1898 entstand in Eisenach der erste Wartburg-Motorwagen. Die massenhafte Produktion des optisch und technisch innovativen Wartburg 311 und seines biederen Nachfolgers 353 trug zur breiten Motorisierung der ostdeutschen Bevölkerung bei. Welche weiteren Modelle die traditionsreichen Werkshallen verließen, wie sie ausgestattet waren und welche Prototypen nie in Serie gehen durften, weiß dieser authentisch bebilderte Band.

Peter Böhlke, Jürgen Nagler, Wartburg – Alle Modelle 1953-1991, 144 Seiten, ca. 180 Abbildungen,
Format 19,3 x 26,1 cm, Hardcover,
ISBN 978-3-86245-737-3,
19,99 Euro, GeraMond Verlag GmbH

 

 

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In seinem Comebackfilm präsentiert sich Arnold Schwarzenegger als Actionheld mit Mobilitätsproblemen, aber unveränderter Oneliner-Attitüde. Die steirische Eiche lässt Verwitterungseinflüsse und annähernd zehn Jahre Hauptrollenpause hinter sich, als wäre die Zeit stehengeblieben. Dass sich Fitness sowie darstellerische Kompetenz in der Zwischenzeit nicht verbessert haben, schadet dem Wirkungsgrad seiner neuen Actionkomödie nicht. Denn diese baut die Defizite ihres Stars zum Teil in den Plot ein und lässt sich darüber hinaus, trotz einiger tragischer Todesfälle, die gute Laune nie verderben.
Weil der Film sich nie ernst nimmt, hinterfragt man einige Plot-Aspekte besser nicht. Gewappnet mit Toleranz, darf man sich über den absurden Touch des Ganzen und die ausgedehnte Finalkonfrontation von Gut und Böse amüsieren. Preis: 19,99 Euro.

www.emp.me/MEY

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Das dritte Soloalbum von Slash. „World on fire“ ist fast 80 Minuten lang. Der ehemalige Guns N‘ Roses- und Velvet Revolver-Gitarrist lässt es darauf mit Hilfe von Alter Bridge-Frontmann Myles Kennedy am Mikro mächtig krachen. Klanglich wird eine perfekte, wunderbar bullige Melange aus klassischem 70er-Hardrock und aktuellen Post-Grunge-Sounds geboten. 17,99 Euro.

www.emp.me/MEX

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Die Wellston-GoodYear-Trainingsjacke bietet viele Applikationen an Front, Rücken und beiden Ärmeln
– Good Year Logo Stickereien/Patches – und besitzt einen hochschließenden Zipper sowie zwei seitliche, verstärkte Einschubtaschen, Bündchen am unteren Saum, am Kragen und an den Ärmeln. Preis: 59,99 Euro.

www.emp.me/MEV

 


 
 
 

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Smartphones dienen im Auto als Navigations- und Unterhaltungsgerät, doch dazu muss der Blick oft von der Straße genommen werden. Nicht so beim Navi HUD, das auf Android-Basis läuft und mit dem Smartphone verbunden wird. Das Head-Up-Display erlaubt es, den Blick ständig auf die Straße zu richten und dennoch Informationen wie die aktuelle Wegbeschreibung einsehen zu können. Das System ist im Grunde genommen fast ein Android-Telefon und wird zwischen Lenkrad und Windschutzscheibe aufgebaut. Das projizierte Bild wirkt so, als würde es ungefähr zwei Meter vor der Scheibe schweben. Mit 130 x 140 x 95 mm ist das Navi recht groß. Preis: etwa 500 US Dollar.

www.golem.de

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Donkervoort D8 GTO 1:43 Silver Grey. Dieses Modell ist ein sehr detailliertes 1:43-Maßstab-Modell eines Donkervoort D8 GTO, welches im Dezember 2011 präsentiert wurde. Das Limited-Edition-Model ist eines von 350 Stück (bezugnehmend auf das 35-jährige Jubiläum des niederländischen Herstellers) und nur bei Donkervoort erhältlich. Es ist in drei Farben verfügbar. Jedes Stück ist mit einer Nummer versehen und wird mit einem offiziellen Donkervoort-Echtheitszertifikat ausgeliefert.
Preis: 59,95 Euro

www.donkervoort.com

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Doppelwandige Thermo Can im Splash Jack Design. Deckel mit Silikondichtung gegen Verschütten. Edelstahl, 0,33 Liter.

Preis: 19,90 Euro,

Artikelnummer 80 28 2 318 600.

www.shop.bmwgroup.com

 

 

 

Tanz ums Auto - Auf das Stehvermögen kommt es an

In Deutschland muss das Licht am Auto vorn weiß und hinten rot sein. Bei mir ist es gelb.
Und das ist weniger einleuchtend als ich
 bislang geglaubt hatte

Alles ist in diesem deutschen Land geregelt und schriftlich niedergelegt. Und das ist häufig auch gut so. Aber auch bei Autos auf deutschen Straßen? Da soll das Licht nach vorne weiß leuchten, die Blinker gelb. Hinten strahlt die Beleuchtung rot, die Rückfahrscheinwerfer weiß und die Blinker wieder gelb.

Immer? Nee, nicht immer: Alle meine Autos haben seit einem Urlaub in Frankreich anno 1996 gelbe Lampen vorn in den Scheinwerfern. Das sieht nicht nur cool aus und hat für die entgegenkommenden Menschen bei Dunkelheit einen gewissen Wiedererkennungswert – das hat auch besonders in den Übergangsmonaten handfeste Vorteile. Denn gelbes Licht wird vom Nebel nicht so sehr gestreut wie weißes und durchdringt ihn besser. Eine von gelbem Licht illuminierte Straße wird vom menschlichen Auge wesentlich konturierter und kontrastreicher wahrgenommen, und gelbes Licht lässt die Augen bei längeren Reisen nicht so schnell ermüden. Diese Vorteile werden auch in gelben „Nachtsichtgläsern“ vereint, die ich aber nicht tragen will, weil ich dann bei der nächsten Verkehrskontrolle als potenzieller Sniper aus dem Verkehr gezogen werde.

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Trotzdem ist gelbes Licht inzwischen nicht mal mehr in Frankreich erlaubt. Warum? Vielleicht, weil es einen Hauch weniger Helligkeit als das weiße bietet. Und weil in Deutschland nun mal weißes Licht sein muss. Ob das Thema Helligkeit immer in Größenwahn enden muss, kann übrigens jeder beantworten, dem schon einmal ein Neuwagen mit Xenonstrahlern der dritten Generation entgegen gekommen ist. Die Verbrennungen auf der Netzhaut leuchten noch tagelang nach. Also fahre ich mildes, warmes Gelb. Ich Rebell.

In den vergangenen fast 20 Jahren bin ich nie (deshalb) angehalten worden, aber vor kurzem war‘s dann so weit. „Schön‘ guten Abend, allgemeine Verkehrskontrolle, finden Sie nicht auch, dass Ihre Scheinwerfer ein bisschen zu gelb leuchten?“ Ich verneinte dies. Schließlich seien das offizielle H4-Glühlampen, die man bei Audi am Tresen ordern könne. Und das stimmt sogar. Froh, nicht so eine Nachtsichtbrille zu tragen, händigte ich dem Ordnungshüter meine Papiere aus und bereitete mich auf eine Farbendiskussion vor, als neben uns an der Kreuzung ein Golf IV hielt. Die Bässe von innen ließen die Scheiben vibrieren. Das Abblendlicht vorn schimmerte blau, und nach dem fliegenden Start an uns vorbei sahen wir grüne Rücklichter in der Nacht verschwinden.

Der Polizist gab mir hektisch die Papiere wieder, schaute mir dann ein bisschen länger in die Augen als nötig, wünschte mir einen schönen Abend und jagte mit Kollege und Streifenwagen dem Golf hinterher.
Bei mir bleibt’s gelb. Mal sehen, wann der nächste Deutsche etwas gegen sinnvolle Veränderungen hat…

 

tanzumsauto@träume-wagen.de

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Exklusiver Flaschenkühler mit original Rippenzylinder der frühen luftgekühlten 911-Modelle (G-Modelle). Eloxierter Aluminiumunterbau mit Lasergravur des Porsche Wappens. Entwickelt mit der Porsche Engineering Services GmbH. Flasche im Lieferumfang nicht enthalten.
Preis: 450,00 Euro

shop2.porsche.com